Dienstag, 9. September 2008

Warum Deutschland Migrationssverlierer ist

Was Gunnar Heinsohn in einem Kommentar mit der problematischen Überschrift "Der Kampf um die Köpfe" nicht anspricht, ist, dass Kanada, England, die USA eine Weltsprache - Englisch - als Landessprache haben, was die Selbstergänzung durch Einwanderung doch außerordentlich vereinfacht. Deutsch ist hingegen nunmal keine Weltsprache, kein Wunder, dass seine Migranten sich in Deutschland im Vergleich so schwertun.
Das wirft die Frage auf, ob die Rezepte, mit denen die Anglos ihre demographischen Probleme lösen, auf Deutschland übertragbar sind. Deutschland ist auf dem Migrationsmarkt strukturell gegenüber den angelsächsischen Ländern nicht konkurrenzfähig.
Dies könnte eine Politik der Geburtenförderung nahelegen.

Keine Kommentare: