Donnerstag, 6. November 2008

Der Krieg bringt die Sozialdemokratisierung der USA

Die bevorstehende Sozialdemokratisierung der USA scheint mir auch eine Folge des nun über Jahre andauernden Krieges zu sein. Krieg wird vor allem auf dem Rücken der kleinen Leute ausgetragen. Zumal das untere Gesellschaftsdrittel muss in der amerikanschen Berufsarmee bluten. Die Zustimmung zur Fortsetzung des Krieges muss mit dem Ausschütten des sozialdemokratischen Staatsfüllhorn an Minderheiten und Unterprivilegierte erkauft werden.

Auch die Entstehung der athenischen Demokratie in der Antike geht wohl auf die zunehmende Last, die einfachen Menschen als Ruderer in der Flotte zu tragen hatten, zurück.

In Deutschland gab es den sozialdemokratischen Rutsch nach 4 Jahren 1. Weltkrieg. Auch die Nationalsozialisten erkauften sich Zustimmung zu ihrer Kriegspolitik durch Ausweitung des Sozialstaats.

Darüber hinaus ist halbweiße-halbschwarze Obama auch der erste Präsident der Hispanisierung Amerikas, da sich zumal die Hispanics als rassische Mixidentität sehen, und nicht der erste schwarze Präsident, wie deutsche Leitartikler hinauskrähen, und sich damit den Standpunkt der amerikanischen Rassisten zu eigen machen.

1 Kommentar:

Dirk hat gesagt…

War is the health of the state.
(Randolph Bourne)