Donnerstag, 23. Juli 2009

Piratenpartei - Partei der Kostenlosigkeit

Wenn man sich die Hauptziele der Piratenpartei durchliest, erkennt man einen im wahrsten Sinn des Wortes roten Faden: Es soll mehr Güter geben, die unentgeltlich zu haben sind, das reicht von Schöpfungen in Kunst, Wissenschaft und Technik (geistiges Eigentum) bis hin zu universitärer Bildung - Studienbeiträge sollen wegfallen. Einmal für umsonst, bitte! Die Selbstbezeichnung "Piraten" passt also sehr gut. Das Schwarz der Piraten ist das Schwarz der Anarchisten. Eine weitere Linksaußenpartei also, die die in sich zerstrittene Volksfront aus Grünen, Roten und Dunkelroten ergänzt. Sehr gut müsste sie zu jungen Akademikern mit Internetaffinität passen. Der Einsatz für Meinungsfreiheit und gegen Zensur ist sehr sympathisch, und müsste auch von den Liberalen in der FDP begrüßt werden.

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