Mittwoch, 1. Juli 2009

Wissenschaft: Von der Weltfremdheit zur Weltbeleuchtung

Wer die Welt beleuchten will, muss ihr fremd gegenüber stehen. Das ist ein Weg zur vielbefluchten wissenschaftlichen Objektivität. Entfremdung und (künstliches) Außenseitertum als Vorbedingung guter Analysen.

Wohl ist das ein Grund, warum Angehörige ethnischer Minderheiten oft zu solchen wissenschaftlichen und philosophischen Höchstleistungen aufgelaufen sind.

Für Wissenschaftler kann es also gerne heißen:
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt".

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