Mittwoch, 10. März 2010

Kostenloser Kindergarten, weil Migranten fernbleiben

Zur heute vorgestellten Studie des Statistischen Bundesamtes zu Kindern mit Migrationshintergrund in Betreuungseinrichtungen erklärt die stellvertretende Vorsitzende und familienpolitische Sprecherin der SPD, nein, FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUSS:

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind alarmierend, denn sie zeigen: Kinder mit Migrationshintergrund besuchen seltener eine Kindertageseinrichtung als Kinder ohne Migrationshintergrund. Aber gerade für Kinder mit Migrationshintergrund ist der Besuch einer Betreuungseinrichtung im Hinblick auf die Förderung der sprachlichen Entwicklung von großer Wichtigkeit. Kinder erlernen dort in einem frühen, lernsensiblen Alter nicht nur soziale Kompetenz, sondern sind auch sehr empfänglich für frühkindliche Bildungsbemühungen.

Sprache ist der Schlüssel zur Integration - und damit auch der Grundstein für die erfolgreiche Teilhabe am Bildungssystem und der Gesellschaft. Um möglichst alle Kinder zu erreichen, sollte zunächst der Halbtagsplatz im Kindergarten kostenfrei sein, auf lange Sicht sollte eine komplett kostenfreie Kinderbetreuung angestrebt werden. Denn frühkindliche Bildung kommt jedem Kind zu Gute, unabhängig von seiner Herkunft.


Ob Geld wirklich der alleinige Grund für den Nicht-Besuch ist? Soll ja auch noch mehr intakte Familien bei Muslimen(alias Mihigru-Menschen) geben. Als nächstes kommt wahrscheinlich die Kita-Pflicht, das erledigen dann die Neosozialisten.

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